So kommt das Zeichen an den Baum

Die Presse hat das Thema Wegearbeit folgendermaßen aufgegriffen:

Quelle: Zeitungsverlags Waiblingen vom 21.4.16 (Wochenblatt-Beilage „Ab nach draußen 2016“, 21.4.16): hier

Quelle Stuttgarter Zeitung vom 1.8.16: hier

Die Veranstaltungen der Hauptwegmeister im Juni und Juli waren gut besucht

Mitte Juni und Ende Juli trafen sich jeweils etwa 15 Teilnehmer und Wegewarte im Landkreis Tübingen bzw. Esslingen, um mit den Hauptwegmeistern Südwest Gerhard Stolz bzw. Nord Michael Burkhardt folgende Fragen zu klären:

  • Was steckt hinter den Wegmarkierungen?
  • Wie kommt das Zeichen an den Baum?
  • Wie sieht praktische Wegearbeit aus?

Dabei wurde das Wegesystem des Schwäbischen Albvereins, basierend auf Gustav Ströhmfeld, näher vorgestellt und das Gelernte in die Praxis umgesetzt.

Vor allem spielt das richtige Werkzeug  eine große Rolle, dazu zählen beispielsweise Leiter, Hammer, Nägel, Astschere und Beißzange. Die Anbringung der Täfelchen erfordert Geschick. Auch auf die Auswahl der Nägel muss geachtet werden, zu lange Stahlnägel etwa schädigen den Baum. Konische Nägel aus Aluminium sind die bessere Wahl. Die Länge der Nägel hängt von der Dicke der Borke, also letztendlich von der Baumart ab.

Der Schwäbische Albverein unterhält rund 23.000 km Wanderwege. Wichtig ist, dass die Wanderer sich zurechtfinden und wirklich dort ankommen, wo sie hinwollen.