Schwäbische-Alb-Südrand-Weg (HW2)

Wegzeichen HW1/2Anmerkung zum Wegsymbol des Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg:
Die Spitze des Dreieckes zeigt immer in Richtung Tuttlingen.

 

 

 

Der Weg beginnt in Donauwörth und führt uns über Dischingen nach Giengen an der Brenz. Vorbei an der Charlottenhöhle wandern wir durch das Lonetal und über Langenau gelangen wir nach Ulm. Das Ulmer Münster, mit 161 Metern der höchste Kirchturm der Welt, ermöglicht einen prächtigen Rundblick. Nach einem Bummel durch die malerische Altstadt wandern wir weiter über das Hochsträß nach Blaubeuren zum sagenumwobenen Blautopf (eine 22m tiefe Karstquelle).
 
Blautopf in Blaubeuren

Über Schelklingen geht es auf die Schwäbische Alb und wir erreichen bei Erbstetten das Große Lautertal. Der Weg folgt für kurze Zeit dem Fluß, dann führt er hinauf nach Hayingen und an der Wimsener Höhle vorbei in das Tal der Zwiefalter Ach.
Von der Zwiefalter Klosterkirche aus gehen wir dann über die kaum bekannte Große Heuneburg (bei Upflamör) nach Bingen und Sigmaringen mit seinem Hohenzollernschloß. Wir wandern die Donau aufwärts, vorbei an Ruinen und Burgen wie Ruine Falkenstein, Ruine Hausen, Burg Werenwag, Burg Wildenstein. Von  hoch aufragenden Felsenklippen genießen wir immer wieder Ausblicke ins Donautal, das zu den schönsten Flußlandschaften Europas zählt. Vom Kloster Beuron können wir entweder dem Ufer der jungen Donau entlang gehen oder auch hinauf zum ehemaligen Jagdschloß Bronnen und wieder hinab zur Donau bis zu den Versickerungsstellen bei Fridingen. Die in trockenen Sommern ein besonderes Naturschauspiel bieten. Unsere Tour beenden wir in der Kreisstadt Tuttlingen. (260 km)

Weitere Informationen zum Schwäbische-Alb-Südrand-Weg (HW2):

Hinweise zu den beiden Albrandwegen (HW1 und HW2)
Wanderkartenübersicht (grafisch) über den gesamten Wegverlauf
Erforderliche Wanderkarten
Wanderführer in unserem Online-Shop und Lädle
Tourendatenbank (Tour 130) mit Zusatzinformationen wie Startpunkte, Attraktionen am Weg, Overlays gpx-Tracks für digitale Karten